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| In Dortmund Faschismus Bekämpfen! |
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 DEUTSCHLAND | 03 – 09 – 2010 |Die Neonazis haben die Absicht, den Antikriegstag am 1. September für ihre faschistische Zwecke zu instrumentalisieren und planen einen Aufmarsch in Dortmund. Der 1. September ist der Beginn des II. Weltkrieges mit dem Überfall des faschistischen Deutschen Truppen auf Polen. Dieser Tag wurde, mit der Hoffnung, die imperialistischen Kriege für Immer zu beenden, zum Antikriegstag ernannt. Dass die Neo-Nazis als Demonstrationsort Dortmund wählen, ist kein Zufall. Seit einigen Jahren haben sie die Stadt Dortmund in Visier genommen, und versuchen sich dort zu mobilisieren.
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Geschrieben von YDG auf Freitag, 03.September. @ 22:47:53 MEST (8 mal gelesen) (mehr... | 3300 mehr Zeichen | Punkte: 0)
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| Protesterklärung gegen die rassistischen Äußerungen von Thilo Sarrazin* |
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 DEUTSCHLAND | 29 - 07 - 2010 | Mit großer Empörung und Wut haben wir die erneuten rassistischen und volksverhetzenden Äußerungen von Herrn Sarrazin vernommen. Mit Aussagen wie das Migranten eine „Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa“ seien macht er sich zum ideologischen Türoffner für faschistische Propaganda und versucht die Jugend zu spalten. Denn für die Kinder der Arbeiterklasse kann es im Kapitalismus nie ein „kulturelles und zivilisatorisches Gleichgewicht“ geben, sondern nur die Unterdrückung der Arbeiterklasse durch die Kapitalisten und den berechtigten Kampf um die Befreiung! Notiz: Protesterklärung Downloaden
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Geschrieben von YDG auf Dienstag, 31.August. @ 13:16:06 MEST (20 mal gelesen) (mehr... | 2008 mehr Zeichen | Punkte: 0)
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| Wir protestieren gegen die Staatsrepressionen gegenüber Revolutionären Aktiviste |
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 MYK | 13 - 08- 2010 | Der türkische Staat (TR), der sich seit geraumer Zeit unter der Maske der “Demokratisierung” präsentiert, hat mit seinen Angriffen gegen revolutionäre, demokraten und Patrioten nicht verpasst, das wahre Monster hinter dieser Maske zu zeigen. Er führt seine Repressionspolitik mit Unterdrückung und Verhaftungen fort. Natürlich ist es nicht verblüffend, dass die Kapitalsbesitzer im Namen ihres Profites einen solchen Weg, in dem die Völker auf der Welt unter dem aktuellen System isoliert, einschlägt. Die herrschenden Klassen wollen uns, mit ihrer politisch-wirtschaftlichen Politk die Massenarbeitslosigkeit und Arbeitspläzte ohne Sicherheit bringt, ein Leben ohne Perspektive und Zukunft präsentieren. Ein konkretes Beispiel dafür wie gleichgültig dem Staat das Leben der Arbeiter und des Werktätigen Volkes ist, kann man anhand der mehrfachen Berg-und Bootsarbeitsunfälle die in letzter Zeit stattfinden, sehen. Notiz: Flyer, Unterschriftsliste
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Geschrieben von YDG auf Freitag, 13.August. @ 02:01:43 MEST (73 mal gelesen) (mehr... | 4413 mehr Zeichen | Punkte: 0)
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| Am 30. Juli 2010 das Bundeswehr-Gelöbnis in Stuttgart verhindern! |
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 YDG | 29 - 07 - 2010 | Am 30. juli 2010 wird das diesjöhrige öffentliche Gelobnis der Bundeswehr, das heißt die Öffentliche Vereidigung von soldaten,in Stuttgart stattfinden. Diese Art von Veranstaltungen sollen das Ansehen der Bundeswehr, das v.a. aufgrund des Einsatzes in Afganistan stark geschädigt wurde, wieder herstellen. Imperialistische Kriegseinsätze wie die in Afganistan, die nichts anderes bezwecken als die „Aufrechterhaltung des freien Welthandels und des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt“, werden von 70% der Menschen in Deutschland abgelehnt.
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Geschrieben von YDG auf Donnerstag, 29.Juli. @ 00:06:55 MEST (23 mal gelesen) (mehr... | 1666 mehr Zeichen | Punkte: 0)
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| Flashmob gegen das Gelöbnis |
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 STUTTGART | 28 - 07 - 2010 | Anlässlich des öffentlichen Bundeswehr-Gelöbnisses am 30. Juli in der Stuttgarter Innenstadt, fand heute ein antimilitaristischer Flashmob auf dem Schlossplatz statt. Drei „Soldaten der Bundeswehr" sprachen laut die Gelöbnisformel „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen." Danach schossen sie unter heftigen Gewehrsalven vom Band wild um sich und töteten zahlreiche „ZivilistInnen". Anschließend wurde eine Rede verlesen, die den umstehenden PassantInnen die Situation erklärte und dazu aufrief, das Gelöbnis am Freitag zu blockieren.
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Geschrieben von YDG auf Mittwoch, 28.Juli. @ 23:41:41 MEST (25 mal gelesen) (mehr... | 1863 mehr Zeichen | Punkte: 0)
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